Vorschau 11. Spieltag
07.10.2026

Credit: IMAGO / Lucca Fundel
Traditionsduell am Bieberer Berg - Schwartz-Debüt in Ulm
Mit einem Traditionsduell wird der 11. Spieltag in der Regionalliga Südwest eröffnet. Mit Kickers Offenbach und dem FC 08 Homburg stehen sich am Freitag ab 19 Uhr zwei frühere Bundesligisten im Topspiel der Woche am Bieberer Berg gegenüber. Der OFC könnte zumindest über Nacht auf Platz eins klettern, die Saarländer wollen Anschluss an die Tabellenspitze halten.
Bei den sieben Begegnungen, die am Samstag ab 14 Uhr über die Bühne gehen, steht besonders das Debüt von Alois Schwartz als neuer Cheftrainer und Sportdirektor beim Schlusslicht SSV Ulm 1946 Fußball im Blickpunkt. Die "Spatzen" hoffen im Heimspiel gegen den die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt auf den ersten Saisonsieg. Gleichzeitig steht auch die Heimpremiere von Miroslav Jagatic, dem neuen Trainer der SG Barockstadt Fulda-Lehnerz, gegen den formstarken VfR Aalen an.
Liganeuling VfR Mannheim, der in dieser Saison erst eine Niederlage hinnehmen musste, fordert ebenfalls am Samstag ab 14 Uhr den Tabellenzweiten Stuttgarter Kickers heraus. Mannheims Mitaufsteiger 1. FC Kaiserslautern II hat Heimrecht gegen den KSV Hessen Kassel, während der FC-Astoria Walldorf die zweite Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 empfängt. Der SV Sandhausen will seine Positivserie auch im Gastspiel beim FSV Frankfurt fortsetzen, der TSV Steinbach Haiger trifft auf den SV Eintracht-Trier.
Der noch unbesiegte Spitzenreiter greift erst am Sonntag ab 14 Uhr in das Geschehen ein. Dann gastiert der SGV Heilbronn-Freiberg bei der zweiten Mannschaft des SC Freiburg, die mit nur vier Punkten Rückstand auf Platz fünf lauert und noch mit einer Nachholpartie im Rückstand ist.
Die Regionalliga Südwest zeigt zusammen mit ihrem Partner LEAGUES alle Spiele live. Die Einnahmen, welche durch das Pay-per-view-Angebot generiert werden, gehen zum Großteil an die direkt beteiligten Vereine. Somit können die User mit dem Kauf eines Live-Stream-Tickets direkt ihren Verein unterstützen!
Alle Highlights der Regionalliga Südwest gibt es kostenlos auf dem Youtube-Kanal der Regionalliga Südwest und auf OneFootball.
Kickers Offenbach - FC 08 Homburg (Topspiel der Woche)
Nach drei Niederlagen aus den zurückliegenden vier Begegnungen will Kickers Offenbach im Topspiel der Woche am Freitag ab 19 Uhr gegen den FC 08 Homburg den Negativtrend stoppen. Die Hessen büßten die Tabellenführung ein, sind aber dank des guten Saisonstarts lediglich einen Punkt von der Spitze entfernt. "Mich ärgert, dass wir in der zweiten Halbzeit nach dem Rückstand die Nerven verloren und direkt noch ein zweites Gegentor kassiert haben", sagte OFC-Trainer Mark Zimmermann nach dem jüngsten 0:2 beim Namensvetter Stuttgarter Kickers. "Das darf uns mit so vielen erfahrenen Spielern auf dem Platz nicht passieren." Am heimischen Bieberer Berg soll nun die Trendwende gelingen.
Der FC 08 Homburg wartet nach dem 1:1 gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz seit drei Spieltagen auf den fünften Saisonsieg (zwei Punkte). "Wir sind enttäuscht, aber es war ein Spiegelbild der bisherigen Heimspiele", sagte FCH-Trainer Roland Seitz. "Wir lagen in Führung, haben aber nicht nachgelegt. Am Ende wurden wir nach einem einzigen Fehler sofort bestraft." Dennoch stellte Seitz die positiven Aspekte heraus. "Wir haben von den letzten sechs Partien nur eine verloren. Da wäre manch anderer froh." Mit einem Dreier in Offenbach würden die Saarländer bis auf einen Zähler an die Kickers herankommen. In der abgelaufenen Saison endeten beide direkten Duelle ohne Sieger (2:2 und 1:1).
SSV Ulm 1846 Fußball - Eintracht Frankfurt II
Beim Heimspiel gegen die zweite Mannschaft von Eintracht Frankfurt wird Alois Schwartz am Samstag ab 14 Uhr erstmals auf der Bank des Tabellenletzten SSV Ulm 1846 Fußball Platz nehmen. Der 59-jährige Ex-Profi, der während seiner aktiven Laufbahn auch sechs Monate lang für die "Spatzen" am Ball war und nun in Doppelfunktion als Cheftrainer und Sportlicher Leiter arbeitet, bringt geballte Erfahrung mit. Er stand unter anderem schon bei 229 Zweitliga-Spielen, 119 Partien in der 3. Liga und 164 Regionalliga-Begegnungen als Trainer an der Seitenlinie. Zuletzt war er beim SC Preußen Münster tätig, konnte den Abstieg in die 3. Liga aber nicht verhindern. "Der SSV Ulm ist ein großer Traditionsverein, der sich aktuell in einer sehr schwierigen Situation befindet", so Schwartz. "Deshalb ist für mich die Liga zweitrangig. Es ist die Aufgabe, die mich reizt. Solche Situationen bewältigt man nur, wenn alle an einem Strang ziehen." Bei seinem Einstand muss der gebürtige Nürtinger auf den gesperrten Dennis Chessa (fünfte Gelbe Karte) verzichten.
Der Eintracht-Nachwuchs steigt nach drei Wochen Pause wieder in den Ligabetrieb ein. Zuletzt war das Team von Trainer Patrick Glöckner am 19. September in der Regionalliga Südwest im Einsatz und fuhr beim 1:0 gegen den TSV Steinbach Haiger den dritten Saisonsieg ein. Die folgenden Begegnungen beim SC Freiburg II (Dienstag, 27. Oktober, 19 Uhr) und gegen den VfR Mannheim (Mittwoch, 14. Oktober, 19 Uhr) wurden aufgrund von Länderspielabstellungen verschoben. Um die pflichtspielfreie Zeit zu überbrücken, absolvierten die Frankfurter unter anderem ein Testspiel gegen den SV Rot-Weiss Hadamar aus der Hessenliga und behielten dabei 5:0 die Oberhand.
FSV Frankfurt - SV Sandhausen
Zwei Niederlagen in Folge (0:1 gegen die Stuttgarter Kickers und 1:4 beim VfR Aalen) warfen den FSV Frankfurt vor dem Heimspiel am Samstag ab 14 Uhr gegen den SV Sandhausen in der Tabelle ein Stück zurück. "Nach unserem 1:1-Ausgleich waren wir sehr gut im Spiel, kassieren dann innerhalb von sieben Minuten drei Gegentreffer nach Kontersituationen", ärgerte sich FSV-Trainer Victor Kleinhenz nach dem Aalen-Spiel: "Die Niederlage war ebenso bitter wie unnötig." Zu allem Überfluss sah Rechtsverteidiger Corvin Bock in der Schlussphase auch noch die Gelb-Rote Karte und wird deshalb gegen Sandhausen fehlen. Dagegen hat Linksverteidiger Phil Kemper seine Gelbsperre abgesessen. Gute Erinnerungen haben die Frankfurter an die beiden direkten Vergleiche in der Vorsaison mit dem SVS, in denen sich die Hessen jeweils durchsetzen konnten (1:0 und 3:1).
Nach wie vor unbesiegt ist der SV Sandhausen unter der Regie seines neuen Trainers Markus Kauczinski. Aus fünf Ligaspielen sprangen zwei Siege und drei Remis heraus. Außerdem erreichte der frühere Zweitligist am Dienstag durch einen 6:0-Erfolg beim Landesligisten FV 1918 Brühl das Viertelfinale im Verbandspokal von Baden, in dem der Ligakonkurrent VfR Mannheim wartet. "Ich sehe eine positive Entwicklung", sagte Kauczinski trotz des Punktverlustes im Heimspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern II (1:1). "Jetzt geht es darum, in den kommenden Spielen noch mehr herauszuholen."
TSV Steinbach Haiger - SV Eintracht-Trier
Seine positive Heimbilanz (zehn von zwölf möglichen Punkten aus vier Begegnungen) will der TSV Steinbach Haiger auch am Samstag, 14 Uhr, gegen den SV Eintracht-Trier weiter ausbauen. Zuletzt holten die Hessen beim ungeschlagenen Spitzenreiter SGV Heilbronn-Freiberg (2:2), trauerten aber ihrer zwischenzeitlichen 2:0-Führung hinterher. Trotz des verpassten ersten Auswärtssieges blickt TSV-Trainer Hüsni Tahiri zuversichtlich auf das Duell mit der Eintracht: "Wir hatten gegen einen Topgegner eine gute Struktur und viel Intensität in unserem Spiel. Wenn wir diese Performance weiter auf den Platz bringen, dann werden wir auch weiterhin Punkte sammeln."
Mit dem SV Eintracht-Trier ist allerdings das bislang auswärtsstärkste Team der Liga am Haarwasen zu Gast. Vier von fünf Begegnungen auf fremden Plätzen konnte die Mannschaft von Trainer Thomas Klasen für sich entscheiden. Dagegen läuft es im heimischen Moselstadion alles andere als rund (vier Zähler aus fünf Begegnungen). Vor allem das jüngste 1:4 gegen den FC-Astoria Walldorf stieß Klasen sauer auf: "Der Auftritt war nicht regionalliga-tauglich." In Haiger soll sein Team wieder ein anderes Gesicht zeigen.
SG Barockstadt Fulda-Lehnerz - VfR Aalen
Nach dem beachtlichen 1:1-Remis zum Einstand beim FC 08 Homburg gibt Miroslav Jagatic, neuer Trainer beim Tabellenvorletzten SG Barockstadt Fulda-Lehnerz, am Samstag ab 14 Uhr gegen den formstarken Aufsteiger VfR Aalen sein Heimdebüt. "Wir haben es mit dem Punktgewinn auswärts gut gemacht", so Jagatic nach dem ersten Erfolgserlebnis nach zuvor fünf Niederlagen in Serie. "Um unser Ziel zu erreichen, muss jeder seinen Teil beitragen. Wir müssen eine Einheit sein. Ich glaube fest daran, dass wir gemeinsam die nötigen Punkte für den Klassenverbleib sammeln werden." Gegen Aalen soll möglichst der erste Dreier seit dem Saisonauftakt (1:0 in Trier) eingefahren werden. Innenverteidiger Milian Habermehl ist nach abgesessener Gelbsperre wieder spielberechtigt.
Auf zwei etatmäßige Stammspieler kann Beniamino Molinari, Cheftrainer beim VfR Aalen, in Fulda wieder zurückgreifen. Defensivroutinier Thomas Geyer hat seine Rotsperre abgesessen, Rechtsverteidiger Jascha Döringer darf nach seiner fünften Gelben Karte wieder mitwirken. Auch ohne die beiden lieferte der ehemalige Zweitligist beim 4:1 gegen den FSV Frankfurt eine überzeugende Vorstellung ab. Mit dem fünften Dreier im zehnten Saisonspiel rückte der VfR auf Platz vier vor und ist gerade einmal zwei Punkte vom Spitzenduo mit dem SGV Heilbronn-Freiberg und den Stuttgarter Kickers entfernt.
FC-Astoria Walldorf - 1. FSV Mainz 05 II
Vor dem Heimspiel am Samstag, 14 Uhr, gegen die zweite Mannschaft des 1. FSV Mainz 05 tankte der FC-Astoria Walldorf neues Selbstvertrauen. Das 4:1 beim SV Eintracht-Trier war nicht nur der erste Erfolg nach drei Niederlagen, sondern auch der erste Dreier im Moselstadion überhaupt. "Wir haben ein richtig gutes Spiel gemacht und den Gegner früh unter Druck gesetzt", urteilte FCA-Trainer Andreas Schön: "Diesmal haben wir auch unsere Chancen genutzt und uns für unsere Leistung belohnt." Daran soll seine Mannschaft auch gegen den Mainzer Nachwuchs anknüpfen. Letztmals verzichten muss Schön dabei auf Rechtsverteidiger Lennart Grimmer (Rotsperre).
Drei Siege und sieben Niederlagen nach zehn Spieltagen sind nicht die Ausbeute, die sich FSV-Trainer Benjamin Hoffmann vorgestellt hatte. Dennoch stellte der 47-Jährige nach der 0:2-Heimniederlage gegen den SC Freiburg II das Positive in den Vordergrund. "Wir müssen nicht mit gesenktem Köpfen nach Hause gehen", sagte Hoffmann. "Wir haben in den ersten 20 Minuten hervorragenden Fußball gespielt und hätten uns in dieser Phase einfach belohnen müssen. Danach waren die Beine schwer, weil wir in Rückstand geraten sind. Freiburg war effektiver. In der zweiten Halbzeit hatten wir dann zu wenig Strafraumaktionen, so dass man den Jungs am Ende das Bemühen und die Härte, in die Zweikämpfe zu kommen, nicht absprechen kann. Aber die Gier hat gefehlt." In der zurückliegenden Saison blieben die Rheinhessen gegen Walldorf ohne Niederlage (0:0 und 2:1).
1. FC Kaiserslautern II - KSV Hessen Kassel
Eimen Baffoun, neuer Trainer beim 1. FC Kaiserslautern II, wird den Aufsteiger am Samstag ab 14 Uhr gegen den KSV Hessen Kassel erstmals in einem Heimspiel im Fritz-Walter-Stadion betreuen. Aus den beiden Auswärtspartien unter seiner Regie (1:0 beim 1. FSV Mainz 05 und zuletzt 1:1 beim SV Sandhausen) sprangen für die "Roten Teufel" vier Punkte heraus. "Sandhausen hat uns vor Herausforderungen gestellt, aber wir konnten diese gut meistern", lobte Eimen Baffoun seine Spieler. "Gerade die Themen Boxverteidigung und kompromisslose Zweikampfführung, an denen wir im Vorfeld intensiv gearbeitet hatten, konnten wir sehr gut umsetzen. Wir wollen weiter an unserer Durchschlagskraft im letzten Drittel arbeiten, sind aber insgesamt auf dem richtigen Weg."
Der KSV Hessen Kassel rettete zuletzt beim 2:2 gegen Schlusslicht SSV Ulm 1846 Fußball erst spät durch einen von Routinier Sercan Sararer verwandelten Foulelfmeter zumindest noch einen Punkt, wartet aber seit drei Partien (zwei Zähler) auf den vierten Saisonsieg. Vor allem auswärts läuft es für die "Löwen" alles andere als rund. Aus vier Begegnungen sprang lediglich ein Remis (2:2 beim FC 08 Homburg) heraus. Die weiteren Spiele gingen verloren. Das soll sich am Betzenberg möglichst ändern. Linksverteidiger Aaron Liesche Prieto ist nach abgelaufener Gelbsperre wieder dabei. Innenverteidiger Tyron Duah (Bänderanriss am Knöchel) muss eine Zwangspause einlegen.
VfR Mannheim - Stuttgarter Kickers
Der VfR Mannheim, der am Samstag ab 14 Uhr die Stuttgarter Kickers empfängt, gehört zu den positiven Überraschungen in dieser Saison. Nur am 2. Spieltag (1:2 gegen den SV Eintracht-Trier) ging der Liganeuling leer aus. Seitdem gab es drei Siege und vier Unentschieden. Am jüngsten 5:1-Heimerfolg gegen die SG Barockstadt Fulda-Lehnerz hatte der erst 20-jährige Angreifer Anas Alaoui, dem innerhalb von zehn Minuten ein lupenreiner Hattrick gelang, entscheidenden Anteil. Schon zuvor hatte er schon bei seinem Startelfdebüt in Walldorf (3:2) doppelt für den VfR getroffen und ist damit jetzt schon der mit Abstand erfolgreichste Torschütze des Teams.
Die Stuttgarter Kickers präsentieren sich allerdings ebenfalls in sehr guter Verfassung, zogen durch den 2:0-Heimsieg gegen Kickers Offenbach nach Punkten mit Spitzenreiter SGV Heilbronn-Freiberg gleich. "Wir mussten in der ersten Halbzeit viel leiden, aber die Mannschaft hat eine sehr gute Einstellung und Mentalität gezeigt", lobte Stuttgarts Trainer Holger Bachthaler, der trotz der günstigen Ausgangsposition nicht zu weit in die Zukunft blicken wollte. "Wir müssen weiter hart arbeiten und fleißig sein. In Mannheim wartet schon die nächste sehr schwierige Aufgabe auf uns." Offensivspieler Sebastian Müller kann dort nach abgesessener Rotsperre wieder dabei sein.
SC Freiberg II - SGV Heilbronn-Freiberg
Mit der zweiten Mannschaft des SC Freiburg und dem SGV Heilbronn-Freiberg stehen sich am Sonntag ab 14 Uhr zum Abschluss der 11. Runde zwei Spitzenteams der Liga gegenüber. Die Hausherren könnten mit einem Heimsieg im Dreisamstadion den Rückstand zum Tabellenführer bis auf einen Punkt verringern und haben außerdem noch eine Nachholpartie (am 27. Oktober gegen Eintracht Frankfurt II) in der Hinterhand. Freiburgs Trainer Bernhard Weis zeigte sich nach dem 2:0 im Nachwuchsduell beim 1. FSV Mainz 05 II hochzufrieden. "Wir hatten nach der Anfangsphase gute Balleroberungen und gute Laufwege, machen dann das 0:1, was natürlich Sicherheit gibt, und ein weiteres Tor aus einem Standard, was bisher selten war und mich natürlich freut", so Weis. "Auch insgesamt hatten wir sicherlich die besseren und klareren Chancen. Großes Kompliment deshalb an die Mannschaft für die Energieleistung, die die Jungs auf den Platz gebracht haben."
Ligaprimus SGV Heilbronn-Freiberg brachte beim 2:2 gegen den TSV Steinbach Haiger zwar nur einen Punkt auf das Konto, holte dabei aber einen 0:2-Rückstand auf und ist deshalb weiterhin ungeschlagen. "Die Jungs glauben bis zum Schluss an sich und haben sich deshalb auch verdient mit dem Ausgleich belohnt", meinte SGV-Trainer Kushtrim Lushtaku. "Dennoch ist es nicht gut, ständig einem Rückstand hinterherlaufen zu müssen. Daran werden wir arbeiten." Innenverteidiger und Kapitän Paul Polauke verpasst das Gastspiel in Freiburg wegen seiner Rotsperre. In der zurückliegenden Spielzeit sprangen aus den beiden Duellen mit den Breisgauern alle sechs Zähler für Freiberg heraus (3:0 und 2:1).
Text: MSPW
